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Public Enemies

Inhalt: Er raubte in den 30er Jahren genau jene Banken aus, die das amerikanische Volk in die Armut getrieben hatten; er entwischte genau jenen Behörden, die das Leben der Durchschnittsmenschen schwer machten; er löste den ersten landesweiten Feldzug gegen das Verbrechen aus, er führte eine Bande bewaffneter Räuber in einer ganzen Flut beeindruckender Coups und un-glaublicher Ausbrüche an, und sein dreister Charme und sein Charisma konnten nicht nur eine ganz besondere Frau, sondern ein ganzes Land für sich gewinnen: der legendäre Gangster der Depressions-Ära, John Dillinger (Johnny Depp).
Niemand konnte Dillinger und seine Gang stoppen. Kein Gefängnis konnte ihn halten. Sein Charme und seine wagemutigen Ausbrüche machten ihn bei fast jedermann beliebt - angefangen bei seiner Geliebten Billie Frechette (Marion Cotillard) bis hin zu den Amerikanern, die sich nach einer Symbolfigur sehnten, die Ablenkung von der Mühsal des Alltags bot. Diese Symbolfigur fanden sie in eben jenem Mann, der den Banken das Geld raubte, von dem die Massen meinten, genau diese Banken hätten sie ihnen fälschlicherweise genommen.
Doch während die Abenteuer der Dillinger-Gang – darunter später auch mit dem Soziopathen Baby Face Nelson (Stephen Graham) und dem Dieb und Entführer Alvin Karpis (Giovanni Ribisi) – viele begeisterten, hatte ein gewisser J. Edgar Hoover (Billy Crudup) vor, die Gefangennahme der Outlaws dazu zu nutzen, sein Bureau of Investigation zur polizeilichen Bun-desbehörde befördern zu können, die später das FBI werden sollte. Hoover machte aus Dillinger den ersten US-amerikanischen Staatsfeind Nr. 1 und ließ Melvin Purvis (Christian Bale), den gutaussehenden „Clark Gable des FBI“, seine Verfolgung aufnehmen.
Doch Dillinger und seine Gang überlisteten die Agenten und entkamen Purvis’ Männern in wilden Verfolgungsjagden und Schießereien. Erst nachdem ein Team von Revolverhelden aus Dallas miteinbezogen wurde und es gelang, Dillingers Organisation durch Verräter – wie die berüchtigte „Lady in Red“ (Branka Katic) und der Chicagoer Gangster-Boss Frank Nitti (Bill Camp) – zu unterwandern, konnten Purvis und das FBI die Schlinge enger ziehen…
Es zog Dillinger zurück in die Stadt, in der sowohl seine Beziehung zu Frechette als auch seine Bankräuber-Karriere begonnen hatte – und dort endet ein für alle Mal Purvis’ Jagd. Als alles gesagt und getan war, erfuhr das ganze Land, dass der Tod einer seiner Helden zur Geburtsstunde eines Mythos wurde.

 

Public Enemies ist mal wieder ein Spannender Film mit Johnny Depp. Eigentlich ist jeder Film spannend und mitreißend so lange Johnny Depp, drin vor kommt, so was es bei Fluch der Karibik und bei Sweeney Todd und so ist es bei Public Enemies auch. Nur mit dem unterschied das bei Sweeney Todd mehr gesungen als alles andere wurde.

Obwohl der Film doch eine ganz andere Wendung nimmt wie zuerst angenommen, ist er auch ziemlich traurig und kann einen echten Johnny Depp Fan zum tränen vergießen bringen. Doch wie sag man so schön, es ist alles nur ein Film. Empfehlen würde ich den Film jeden Johnny Depp Fan und auch Leuten die gerne auch mal einen auf Gangster machen würde und natürlich, auch heiße Frauen in Filmen stehen Also ab in die Videothek und sich den Film ausgeliehen, den was soll man schon groß an einem Oster abend machen wenn eh nur Die 10 Gebote oder Moses im Fernsehen läuft, was man ja eh schon alles hundert mal gesehen hat, also kann man sich auch diesen Film anschauen.

 

Bewertung: 1,6

 

Weil er an machen stellen nicht so dolle hätte Traurig sein müssen.

 

Public Enemies
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